Kunst im öffentlichen Raum Frankfurt

Hörl, Ottmar

 * 07.06.1950 in Nauheim/Hessen
lebt und arbeitet in Frankfurt am Main, Nürnberg und Wertheim.
 

Der Künstler Ottmar Hörl begann seine Ausbildung 1975 mit einem Studium an der Städelschule, das er 1979 an der Hochschule für Bildende Künste Düsseldorf bei Prof. Klaus Rinke fortsetzte und 1981 abschloss.  1978-81 wurde er durch ein Stipendium der Deutschen Studienstiftung gefördert. Im Jahr 1985 gründete er mit den Architekten Gabriela Seifert und Götz Stöckmann die Gruppe "Formalhaut", bevor er von 1992 bis 1993 für eine Gastprofessur an die TU Graz berufen wurde. Seit 1999 ist Hörl Professor für Bildende Kunst an der Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg.

Für seine Arbeit erhielt Hörl 1992-93 den Förderpreis für Baukunst der Akademie der Bildenden Künste Berlin, 1997 den Cologne Fine Art-Preis, 1889 den Wilhelm-Loth-Preis der Stadt Darmstadt und 2002 den intermedium-Preis des BR/ZKM Karlsruhe.

Seit 2005 ist Hörl Präsident der Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg und lebt und arbeitet in Frankfurt am Main, Nürnberg und Wertheim.