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Haag, August
Hagner, Inge
Hajek, Otto-Herbert
Hanke, Erich
Hüller, Edwin
Hüter, Georg
Hörl, Ottmar
Hausmann, Friedrich
Heß, Richard
Heierhoff, Heinz
Heinisch, Herbert
Herdeg, Christian
Hessemer, Friedrich Maximilian
Hochscheidt, Carl
Hoffmann, Philipp Jakob
Hub, Emil
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Haag, August
* 16.8.1885 Burgholzhausen/Bad Homburg v.d.H. + 17.2.1933 Frankfurt am Main Der Bildhauer August Haag begann seine künstlerische Laufbahn an der Frankfurter Kunstgewerbeschule und ging dann an die Königliche Akademie der Bildenden Künste in Berlin-Charlottenburg, wo er bei Prof. Peter Breuer und Prof. Gerhard Janisch studierte. Schon als Jugendlicher wurde er für seine Arbeit von Kaiser Wilhelm II. ausgezeichnet. Er wurde Schüler und späterer Assistent von Prof. Augusto Varnesi, der an der Technischen Hochschule in Darmstadt das Fach Plastik und angewandte Kunst unterrichtete und in Frankfurt als freischaffender Bildhauer ein Atelier besaß. 1926 machte sich August Haag mit einem eigenen Atelier selbständig und schuf zahlreiche Kunstwerke. Weitere Arbeiten von Haag sind: "Brunnenbub" - das Puttobrünnchen im Palmengarten, Frankfurt; auf dem Hauptfriedhof: das "Grabmal Wilhelm Steinhausen" und das "Grabmal der Familie Eduard von Mayer", das Denkmal der Familie Bohnert, die Büste des Dichters Alfons Paquet und die des Eisenbaukonstrukteurs Fries sowie zahlreiche weitere Bildnisplastiken. Werke in Frankfurt: ?Schneewittchen-Denkmal? (1930) Taunusanlage, Innenstadt; ?Junge mit wasserspeienden Fischen? (1906), Palmengarten, Westend.
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