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Backoffen, Hans
Bakker, Jits
Bartsch, Volker
Baselitz, Georg
Belz, Johann Josef
Berger, Günther
Bernstein, F. W.
Bill, Max
Biringer, Richard
Bischoff, August
Boehle, Fritz
Bohrmann, Karin
Borofsky, Jonathan
Brockhaus, Lutz
Bucher, Franz
Burkhart, Albert
Bury, Claus
Butler, Reg
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Berger, Günther
* 14.02.1929 Theresienfeld lebt in Frankfurt Der Frankfurter Bildhauer Günther Berger studierte 1950-1957 an der Städelschule Frankfurt bei Prof. Hans Mettel. Als Stipendiat des DAAD ging er 1958 nach Italien und 1960 an die Villa Massimo, Rom. Danach arbeitete er freischaffend als Bildhauer. 1960-1969 schweißte er Eisenplastiken zusammen, 1969-1970 getriebene und montierte Aluminiumarbeiten zu Skulpturen und Reliefs, danach entstanden Plastiken aus Papier. Seit 1980 bevorzugt er Blei als Material, 1986-1988 entstanden Serien von beweglichen Bleiplastiken. 1957-2000 fanden neunzehn Einzelaustellungen und sieben Ausstellungsbeteiligungen statt. Von ihm ausgeführte Arbeiten befinden sich im öffentlichen Raum Marburg, Gießen, Kassel, Groß Karben, Hanau, Bad Homburg, Wiesbaden, Fulda, München und Frankfurt. Die noch erhaltenen Arbeiten im Raum Frankfurt sind: "Betonwand" (1962) an der Grundschule in Griesheim; "Reliefwand" (1963) an der Mittelpunktschule in Dornheim; "Beton-Stele" (1965) in der Mittelpunktschule in Groß Karben; "Holzrelief" (1966) am Landgericht, Bad Homburg; "Keramikrelief" (1968) am Behördenhaus, Wiesbaden; "Stelengruppe" (1969) in der Grundschule, Obererlenbach; "Spielobjekt" (1970/71) in der Kinderkrippe, Karl-Flesch-Straße 12, Frankfurt.
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